Das Fallbeispiel stammt aus der Praxis und sollen veranschaulichen, welche Ergebnisse durch die spezielle Behandlungsmethode erzielt werden können. Es spiegelt Erfahrungen aus unserem Behandlungsalltag wider.
Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass die gezeigten Beispiele kein Heilversprechen darstellen. Die individuellen Behandlungsergebnisse können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen. Die dargestellten Fälle dienen ausschließlich der Veranschaulichung und sind als repräsentative Beispiele zu verstehen.
Das nachfolgende Fallbeispiel wurde mit Hilfe von Kernspintomographie (MRT) dokumentiert:
Es wurde eine sogenannte "Unhappy Triad" diagnostiziert, bestehend aus einer vollständigen Ruptur des vorderen Kreuzbandes , einer vollständigen Ruptur des medialen Kollateralbandes (Innenband) sowie dem Verdacht auf eine periphere Rissbildung im Innenmeniskus. Zudem zeigten sich ein Verdacht auf eine radiäre Rissbildung am Außenmeniskus-Vorderhorn , eine Zerrung des lateralen Kollateralbandes, ausgeprägte Knochenmarksödeme am Femur und Tibiaplateau sowie ein voluminöser Kniegelenkserguss.
In der Kontrolluntersuchung (MRT vom 07.01.2025) zeigte sich eine deutliche Befundbesserung. Das vordere Kreuzband sowie das Innenband sind aktuell wieder durchgängig abgrenzbar, wobei narbige Veränderungen vorliegen. Die zuvor beschriebenen Knochenmarksödeme sind nicht mehr abgrenzbar. Es konnte kein Nachweis einer eindeutigen Meniskus- oder Knorpelschädigung mehr erbracht werden , und ein relevanter Gelenkerguss liegt nicht mehr vor.
Untersuchung, Diagnose und Therapie auch ohne Verordnung vom Arzt möglich – vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin. So können wir individuell für Ihr Anliegen Zeit einplanen.
Tel: 0981-460 85 35