Das Fallbeispiel stammt aus der Praxis und sollen veranschaulichen, welche Ergebnisse durch die spezielle Behandlungsmethode erzielt werden können. Es spiegelt Erfahrungen aus unserem Behandlungsalltag wider.
Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass die gezeigten Beispiele kein Heilversprechen darstellen. Die individuellen Behandlungsergebnisse können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen. Die dargestellten Fälle dienen ausschließlich der Veranschaulichung und sind als repräsentative Beispiele zu verstehen.
Das nachfolgende Fallbeispiel wurde mit Hilfe von Kernspintomographie (MRT) dokumentiert:
Nach einem Rotationstrauma wurde eine inkomplette unhappy triad mit einem Riss des vorderen Kreuzbandes sowie einem Anriss des medialen Kollateralbandes (besonders der mittleren und tiefen Schicht) festgestellt. Zudem zeigten sich Zerrungen des lateralen Kollateralbandes und des dorsalen Kapselbandapparates sowie ein ausgeprägtes Knochenmarksödem (Bone Bruise) am lateralen Epikondylus femoris und am latero-dorsalen Condylus tibialis. Ein Gelenkerguss sowie eine Meniskopathie Grad I (ohne Riss) wurden ebenfalls diagnostiziert.
In der Kontrolluntersuchung zeigten sich das vordere und hintere Kreuzband durchgängig und normal breit bei regulärer Signalgebung. Auch die Kollateralbänder, Sehnen und Menisci bildeten sich regelrecht ab Es zeigte sich ein regelrechtes Knochenmarksignal ohne Anhaltspunkte für verbleibende Ödeme sowie eine unauffällige Gelenkflüssigkeit. Zusammenfassend wurde eine unauffällige MRT des Kniegelenkes ohne verbleibende pathologische Befunde dokumentiert.
Untersuchung, Diagnose und Therapie auch ohne Verordnung vom Arzt möglich – vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin. So können wir individuell für Ihr Anliegen Zeit einplanen.
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