Die Neuraltherapie ist ein Injektionsverfahren aus der Regulationsmedizin. Gespritzt wird ein kurz wirkendes örtliches Betäubungsmittel, klassisch Procain. Es soll über das vegetative Nervensystem wirken – den Teil des Nervensystems, der unbewusst ablaufende Vorgänge wie Durchblutung und Verdauung steuert.
Entwickelt haben die Methode die Ärzte Ferdinand und Walter Huneke ab 1925.