Die Fallbeispiele stammen aus der Praxis und sollen veranschaulichen, welche Ergebnisse durch die spezielle Behandlungsmethode erzielt werden können. Sie spiegeln Erfahrungen aus unserem Behandlungsalltag wider. Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass die gezeigten Beispiele kein Heilversprechen darstellen. Die Behandlungsergebnisse können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.
Die folgenden Fallbeispiele wurden mit Hilfe der Kernspintomographie (MRT) dokumentiert.
R. Mosbach – Unhappy Triad: vorderes Kreuzband, Innenband, Innenmeniskus
Ausgangsdiagnose vom 10.02.2024. Diagnostiziert wurde eine sogenannte „Unhappy Triad“: ein vollständiger Riss des vorderen Kreuzbandes und des Innenbandes sowie der Verdacht auf eine Rissbildung am Rand des Innenmeniskus. Dazu der Verdacht auf eine Rissbildung am Vorderhorn des Außenmeniskus, eine Zerrung des Außenbandes, ausgeprägte Knochenmarksödeme an Oberschenkel und Schienbeinkopf und ein großer Gelenkerguss.
Enddiagnose vom 08.01.2025 nach der Behandlung. Die Kontrolluntersuchung (MRT vom 07.01.2025) zeigte eine deutliche Besserung. Das vordere Kreuzband und das Innenband sind wieder durchgängig abgrenzbar, mit narbigen Veränderungen. Die Knochenmarksödeme sind nicht mehr abgrenzbar. Eine eindeutige Meniskus- oder Knorpelschädigung war nicht mehr nachzuweisen, und ein relevanter Gelenkerguss liegt nicht mehr vor.
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T. Wolf – Riss des vorderen Kreuzbandes
Ausgangsdiagnose vom 27.03.2024. Riss des vorderen Kreuzbandes, Anriss des Innenbandes, Zerrungen am Außenband und am hinteren Kapselbandapparat, ausgeprägtes Knochenmarksödem und Gelenkerguss.
Enddiagnose vom 13.05.2025 nach der Behandlung. In der Kontrolluntersuchung zeigten sich das vordere und das hintere Kreuzband durchgängig und normal breit. Auch Seitenbänder, Sehnen und Menisken bildeten sich regelrecht ab, ohne verbleibende Ödeme und mit unauffälliger Gelenkflüssigkeit. Zusammenfassend wurde ein unauffälliges MRT des Kniegelenks ohne verbleibende krankhafte Befunde dokumentiert.
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S. Eußner – Riss des vorderen Kreuzbandes
Ausgangsdiagnose vom 10.04.2025. Kompletter Riss des vorderen Kreuzbandes mit verlagerten Bandanteilen, Riss des Innenbandes am Ansatz am Schienbein, ausgeprägte Knochenmarksödeme, kräftiger Gelenkerguss, Verdacht auf einen Kapselriss und eine Schädigung des Innenmeniskus.
Enddiagnose vom 22.12.2025 nach der Behandlung. In der Kontrolluntersuchung zeigt sich das vordere Kreuzband wieder in Kontinuität. Der Riss des Innenbandes und die früheren Knochenmarksödeme sind nicht mehr abgrenzbar. Am Innenmeniskus finden sich nur unveränderte, am ehesten verbliebene Gefäßeinsprossungen. Ein vermehrter Erguss oder abgrenzbare Knorpelschäden liegen nicht vor.
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Einen weiteren Fall schildert der Fallbericht „Heilung ohne OP: Kreuzband wächst nach“ (PDF, 5 Seiten).
Mehr zur Behandlung auf den Seiten Kreuzbandriss und Meniskusriss.